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fünfperligen Krone gekrönt). — Siebenkees, Heft 6. S. 161. —Suppl. zu Siebm. Wappenb., II. 17, III. 4. — v. Hefner, II. 26 u.S. 30. — Geneal. Taschenb. (1. freih. Häuser, 1849. S. 75, lind1855. S. 97—100. — Das adelige Wappen giebt Siebmacher meh-rere Male, und zuerst I. 102: Crailsheim, Fränkisch (die Quastensind in der „Declaration" als Knöpfe gegeben). — v. Hattstein, III.9. S. 115. — v. Meding, I. S. 105, giebt das Wappen nach einemvon der schwäbischen Reichsritterschaft bestätigten Stammbaume(das Kissen schwebt zwischen den Hörnern) und nach einer Stamm-buchzeichnimg von 1597, auf welcher die Mündungen der Hörnergolden eingefasst sind. — Gauhe, I. S. 366 u. 367. — v. Lang,S. 109. — v. Hellbach, I. S. 246. — Adelsb. d. Kgr. Württemberg,S. 171—176 (von den Hörnern ist nur gesagt, dass dieselben vonSchwarz und Gold lingirt wären).
Bayern, Württemberg. Die Gebrüder Hannibal Friedrichv. Crailsheim, Herr auf Rügland, Neuhaus und Walsdorf, Ritter-hauptmann des fränkischen Cantons Altmühl, und Johann Albrechtv. C., Herr auf Fröhstokheim, Röttelsee, Thann etc., wurden vomKaiser Carl VI., laut Diploms d. d. Wien, 23. Juni 1713, in denReichsfreiherrenstand erhoben, welcher letztere schon vom KaiserLeopold I., 1701, verliehen wurde, doch war wegen Kriegsunruhenund des Todes des Kaisers die Auslösung des Diploms verzögertworden. — Eins der ältesten turnier-, stifts- und rittermässigen,fränkischen Adelsgeschlechter, welches seit Anfange des 13. Jahr-hunderts näher bekannt ist und durch den reichen Grundbesitz derFamilie zu der vormals reichsunmittelbaren Ritterschaft der fränki-schen Cantone am Steigerwald, Odenwald und Altmühl gehörte.Bas idteste Stammbaus der Familie ist die Stadt Crailsheim im Virn-grunde an der Jaxt in der jetzigen k. württ. Landvogtei am Kocher.
v. Cramm.
Im rothen Schilde drei (2 und 1) silberne Lilien. Auf demSchilde steht ein von einem rotli-silbernen Wulste bedeckter Helm,welcher eine rotlie Säule trägt. Letztere ist mit einem Pfauen-schweife von sechs Federn in zwei Reihen besteckt und wird aufjeder Seile von einer silbernen Lilie beseitet. Die Helmdecken sindsilbern und rotli. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb. d.