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y . Brenn, Freiherren.
Gevierter Schild. 1 und 4 in Roth eine aufrecht gestellte,silberne Schal'scheere (Tuchmacherscheere); 2 und 3 in Gold aufschwarzem Erdreich ein rechtssehendes Huhn (Henne). Auf demSchilde steht eine filnfperlige Krone, auf welcher sich ein gekrön-ter Helm erhebt. Derselbe trägt zwei Btlffelshörner, von welchendas rechte rotli, das linke silbern ist. Beide sind mit vier, vonRoth und Silber der Länge nach getheilten Fähnchen an goldenenStangen besteckt, eins in der Mündung des Horns und drei an deräusseren Seite desselben. Die Helmdeckcn sind rechts roth undsilbern, links schwarz und golden. — Abdrücke von Petschaften. —Gerichtssiegel zu Nemitz (Nehmitz). — Suppl. zu Siehmacher, XII.10 (die Farbe des Huhns ist nicht angegeben). — Dresdn. Calend.z. Gebr. f. d. Resid., 1848. 140 (in Feld 2 und 3 ein Hahn). —Wappenb. d. Sachs. Staaten, I. 50, nimmt ebenfalls einen Hahnan und setzt die Fahnen sämmtlich an die Aussenseiten der Hor-ner. — N. Preuss. Adelslexic., I. S. 308. — Freih. v. Ledebur, I.S. 104.
Preussen, Sachsen. Ernst Friedrich v. Brenn, Sohn desk. preuss. Majors v. Brenn, wurde als kursäclis. Oberappellations-Gerichtsrath vom Kaiser Franz IL, 26. Febr. 1804, in den Reichs-Panner-Freiherrenstand erhoben. Derselbe ist als kün. preuss. w.Geh. Staatsminister gestorben.
v. Brescius.
Schild mit Schildeshaupte. Im silbernen Schilde, aus welchemoben drei silberne Zinnen in das rothe Schildeshaupt aufsteigen,auf grünem Boden ein grüner Tannenbaum. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Helm, welcher den Baum des Schildes trägt. DieHelmdecken sind roth und silbern. — Abdrücke von Petschaften.— Suppl. z. Siebin. Wappenbuch, XI. 21. — Wappenb. d. Sächs.Staaten, I. 87.
Sachsen. Eine in der Oberlausitz begüterte Adelsfamilie,welche vom Kaiser Franz II. im Jahre 1794 den Reichsadelstanderlangt hat.