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1 (1855)
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nach getheilten Hute bedeckt, auf, welcher in jeder Hand eine Rosean zweiblätterigem, grünem Stiele emporhält, in der rechten einesilberne, in der linken eine schwarze. Der rechte und der linkeHehn tragen einen, die Sachsen einwärtskehrenden, geschlossenen,von Silber und Schwarz quer getheilten Adlersflug. Die Hehndeckensind schwarz und silbern, und den Schild halten zwei vorwärts-sehende Jungfrauen mit Fahnen, welche, tingirt wie der Schild, dieWappenbilder zeigen. Die rechte Fahne wird mit der Linken, dielinke mit der Rechten, am Schilde nach auswärts, gehalten. Ab-drücke von ganz genau gestochenen Petschaften. Tyroff, III. 67(als Schildhalter, statt der Jungfrauen, Männer mit blauen, mit sil-bernen fiinfstrahligen Sternen besäeten Rücken, silbernem Leibgür-tcl, von Schwarz und Silber der Länge nach getheilten Hüten undschwarzen Stiefeln. Fahnen derselben wie beschrieben.) Wap-penbuch d. Sächs. Staaten, I. 48.

Sachsen. Der kursächs. Geh. Rath und Director des drittenDepartements des geheimen Finanz - Collegium, Traugott AndreasBiedermann, wurde vom Kaiser Franz II., 23. Juni 1802, in denReichs-Panner-Freiherrenstand erhoben.

v. Biel, Freiherren.

Im blauen Schilde ein schrägrechts mit der Schärfe nach rechtsgelegtes, silbernes Beil. Den Schild bedeckt eine siebenperlige Frei-herrenkrone, und auf einem unter dem Schilde fliegenden Bandesteht die Devise: Propositi Tenax. Abdrücke von Petschaften ausder freiherrlichen Familie. Meklenburgisches Wappenb., VI. 18. Freih. v. d. Knesebeck, S. 84.

Meklenburg, früher Braun schweig. Christian AndreasBiel, herz, braunschw. Geh. Justizrath und Dechant des Stifts St.Blasii zu Braunschweig, wurde vom Kaiser Leopold IL, durch Diplomvom 24. Nov. 1791, in den Reichsadelstand erhoben.

v. Bilfinger.

Schild durch einen blauen Pfahl der Länge nach gelheilt:rechts in Silber auf grünem, freistehendem Boden, auf welchem