Druckschrift 
1 (1855)
Entstehung
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v. Biberstein.

Im goldenen Schilde ein grünbeblätterter und befruchteterEichenzweig, welcher sich schneckenförmig von rechts nach linksbiegt. Auf dem Schilde stellt ein gekrönter Hehn, welcher, zwi-schen zwei silbernen Büffelshörnern, zwei an langen, goldenenStangen befestigte, von Schwarz und Gold quer getheilte Fahnen,und zwischen diesen letzteren drei silberne Straussenl'edern trägt.Die Ilelmdecken sind rechts rotli und golden, links rotli und sil-bern. Wappenb. d. Kgr. Württemberg, S. 58, und No. 242.Adelsb. d. Kgr. Württemb., S. 408.

Württemberg. Peter Biberstein, k. württemb. Stabshaupt-mann und später Oberst, wurde vom Könige Friedrich 1., 1. Jan.1806, in den Adelsland des Königreichs Württemberg erhoben.

v. Bieber.

Schild schrägrcchts getheilt: rechts silbern ohne Bild, links inBlau ein schräg nach rechts und oben laufender Biber von natür-licher Farbe. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Ifelm, welcherdrei Straussenfedern, blau, silbern, blau, trägt. Die Ilelmdeckensind blau und silbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenb.d. Kgr. Bayern, X. 16. v. Hefner, II. 76 u. S. 70.

Bayern. Sigmund Bieber, k. bayer. Generalmajor, wurde vomKönige Maximilian I. Joseph von Bayern, 20. Febr. 1824, in denAdelstand des Königreichs Bayern erhoben.

v. Biedermann, Freiherren.

Schild von Schwarz und Silber der Länge nach getheilt, miteiner, in der rechten Hälfte silbernen, in der linken schwarzenRose. Den Schild bedeckt eine fünfperlige Krone, auf welcher sichdrei gekrönte Helme erheben. Aus dem mittleren Helme wächstein in der rechten Hälfte schwarz, in der linken silbern gekleideterMann, mit Kragen, Aufschlägen und Leibgürtel von gewechseltenFarben, den Kopf mit einem von Schwarz und Silber der Länge