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1 (1855)
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richtig. Das im Wappenbuche der Sachs. Staaten, T. 64, unterdem Namen: v. Aumüller gegebene Wappen gehört nicht in einsächsisches Wappenbuch.

Sachsen. August Wilhelm Auenmüller, kursächs. Major derCavallerie, wurde vom Kaiser Franz II., 8. April 1806, in den Reichs-adelstand erhoben.

v. Auer auf Aufhausen.

Schild silbern damascirt und quer getheilt mit Mittelschilde. Imblauen Mittelschilde auf grünem Boden, zwischen am rechten undlinken Schildesrande stehenden Gräsern, ein rechts gekehrter Auer-hahn von natürlicher Farbe. Im Schilde oben zwei rothe Pfähle,und unten ein solcher Pfahl (die oberen nach rechts und links, deruntere in der Mitte). Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm,welcher einen offenen Adlersflug trägt, dessen rechter Flügel vonSilber und Blau, der linke von Roth und Silber quer getheilt ist,und zwischen welchem ein sechsslrahliger, goldener Stern schwebt.Die Helmdecken sind rechts roth und silbern, links blau und sil-bern. Wappenb. d. Kgr. Bayern, XI. 46. v. Ilefner, II. 73und S. 67.

Bayern. Michael Nicolaus Auer, der Rechte Licentiat undgräll. Preysingscher Rechtsconsulent, wurde vom Könige Ludwig vonBayern, lt. Diploms, d. d. Neapel, 27. Mai 1832, in den Adelstanddes Königreichs Bayern erhohen.

v. Ausin.

Gevierter Schild mit Mittelschilde. Im rothen Mittelschilde drei(2 und 1) silberne Würfel, von welchen die oberen mit der Zahl1 und 2 bezeichnet sind, während der untere die Zahl 3 trägt.1 in Silber zwei über einander nach rechts laufende schwarzeFüchse, oder Luchse; 2 in Blau drei neben einander gestellte, mitden Griffen rechts gekehrte Degen; 3 in Grün drei (2 und 1) gol-dene Muscheln, und 4 in Silber ein auf einem schrägrechten, grü-nen Hiigel stehender Tannenbaum, an dessen innerer Seite einschwarzer Bär emporsteigt. Auf dem Schilde steht ein gekrönter