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1 (1855)
Entstehung
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gleitet. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechteträgt den Eichstengcl des 1. und 4. Feldes zwischen einem offenenAdlersfluge, dessen rechter Flügel blau, der linke roth ist undwelche mit einem silbernen, mit einem sechsstrahligen, goldenenSterne besetzten Querbalken belegt sind. Auf dem linken Helmestehen zwei goldene Biiffelshürner, zwischen welchen ein rothesKreuz schwebt. Die Helmdecken sind rechts blau und silbern, undlinks roth und silbern. Wappenb. d. Kgr. Bayern, IV. 58.v. Hefner, II. 71 u. S. 66, zwei Eicheln rechts, eine links, dasKreuz im 2. und 3. Felde schwebend, und auf dem linken Helmeauf den Büffelshörnern aufstehend. v. Lang, S. 278. Hell-bach, I. S. 58.

Bayern. Johann Ferdinand Albert, k. bayer. Appellationsge-richts-Director in Ansbach, wurde vom König Maximilian I. Josephvon Bayern, 5. Mai 1808, in den Adel- und Ritterstand des König-reichs Bayern erhoben. Die Familie soll schon früher, im Jahre1761, ein Adelsdiplom erhalten haben.

y . Alberti.

Im silbernen Schilde auf einem grünen Berge ein grüner Palm-baum. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, auf welchemein rechts gekehrter, gekrümmter, geharnischter Arm ruht, welcherin der Faust einen nach oben und links gekehrten Palmzweig hält.Die Stelle der Ilelnulecken vertritt rechts und links ein grünerPalmzweig. Wappenb. d. Kgr. Württemb., S. 45. No. 171. DasAdelsb. d. Kgr. Württemb., S. 406, giebt grün und silberne Helm-decken an.

Württemberg. Franz Carl Alberti, k. württemb. Oberst undCommandant der Cavallerie, wurde vom Könige Friedrich I. von Würt-temberg 2. Jan. 1807 für sich und seine Nachkommen in den Adel-stand des Königreichs Württemberg erhoben.

v. Alemann (Diplom

Schild quer getheilt: oben inschreitender, doppelt geschweifter,

vom 9. März 1602).

Roth ein nach der rechten Seitesilberner Löwe; unten in Silber