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1 (1855)
Entstehung
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der stehen, versehenes, offenes silbernes Thor (Ehrenpforte). Aufdem Schilde steht ein gekrönter Hehn, aus welchem ein vorwärts-sehender, mit grilnem Laub umgürteter Mann aufwächst, welcherin der Rechten eine nach rechts gekehrte und unten in einemStachelschwanze endigende Schlange, welche im Rachen den zwei-blätterigen Stiel eines an demselben herabhängenden Apfels trägt,in der Linken aber einen grünen Kranz emporhält. Die Helm-decken sind rechts blau und silbern, links roth und silbern.Wappenb. d. Kgr. Rayern, IV. 56. v. Hefner, II. 71 u. S. 65u. 66 (der Hirsch mit achtendigem Geweihe, und der Reschreibungnach von natürlicher Farbe, die Säulen des Thors ohne die Kugelnund die Schlange mit gewöhnlichem Schwänze mit einem Apfel imRachen). v. Lang, Adelsbuch d. Kgr. Bayern, S. 276. Ilell-bach, I. S. 50.

Bayern. Ein aus Nördlingen stammendes Geschlecht, auswelchem Leopold Adam Sohn des oberöslerr. Regicrungssecre-tairs Johann Leonhard A. Regierungssecretair und Expeditor,vom Kaiser Joseph IL, 6. Juni 1781, mit dein Prädicate: v. Ehren-port in den Reichsadelsland erhoben wurde. Das Wappen vor Er-hebung in den Adelstand war nach v. Ilefner, Bürgerl. Wappenb.,Tab. I. S. 1, in Gold ein schwarzer Schildcsfuss, aus welchem einschwarzer Mann mit einer Schlange in der Rechten und einem gol-denen Apfel in der Linken aufwuchs.

v. Adelepsen.

Schild der Länge nach und zweimal quer von Blau und Silbermit gewechselten Farben gelheilt, ohne Bild. Auf dem Schildesteht ein, mit einem von Blau und Silber siebenfach gewundenenWulste bedeckter Helm, welcher zwei, wie der Schild, zweimal vonBlau und Silber mit gewechselten Farben quer getheilte Büffelshör-ncr trägt. Die Ilelnuleckcn sind blau und silbern. Abdrücke vonPetschaften. Wappenb. d. Kgr. Hannover, C. I I mit zwei aus-wärtssehenden, geharnischten Bittern, auf den Helmen mit weiss-blauen Federbüschen, auf weissen, auswärtssehenden Pferden mitgoldenem Geschirr und blauen Decken als Schildhaltern, von welchender rechte in der rechten Hand einen goldenen Kranz, der linkeaber die Rechte frei emporhält, und mit der Devise: wohl auf, wie