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fenheit jenes Gewölbes auszumitteln, und ob die Ueberlieferung gegründetist, dafs eine Verzweigung desselben sich bis in den Felsen unter demTempel erstreckt. Allein in der Nähe der Ruine ist durch den schonerwähnten Sumpf die Nässe des Bodens so grofs, dafs man, um Nach-grabungen anzustellen, das Wasser würde ausschöpfen müssen, wozu es inSiwah an Mitteln gebricht.
Die beiden runden Basen, die Hornemann *) einige Schritte vor demHaupteingange des Tempels fand, erinnere ich mich nicht gesehen zuhaben.
*) Hornemann, voyage pag. 46.