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[Hauptbd.] (1824)
Entstehung
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zu lassen, und das Ganze, besonders den fehlenden Zug vonEl-Gara nach Therraneh, aus meinen Tagebüchern zu ergän-zen. Die erwähnten Polhöhen dienten zur Bestimmung derBreite; ein Maafsstab, den Herr Brügner nach der Zeitproportioniren mufste, gab die Länge an, und so entstand,nachdem er die Märsche jedes Tages nach jenem Maafs-stab e eingetragen und nach den Angaben orientirt hatte, diebeiliegende Karte. Die dem Karavanenzuge zunächst liegen-den Berge, Thäler und Rärins sind alle durch Ilöhenbestim-mungen nach den Croquis, die entfernteren Höhenzüge abernach den Bemerkungen meines Tagebuches eingetragen wor-den. Den Raum zwischen meinem Zuge und dem Gebirgs-rücken, der sich von dem Bahr-Belä-Mä bis El-Gara undSiwah erstreckt, hatte ich zwar nicht Gelegenheit in Augen-schein zu nehmen, glaubte indefs den Rücken, der bei El-Hamam eine südöstliche Richtung zu nehmen scheint, mitdem bei Lubba in entgegengesetzter Richtung ziehendenvereinigen zu müssen. Dasselbe glaubte ich mit dem in derMitte gleichsam parallel laufenden, von Bir-Abousister nachdem Bahr-Belä-Mä sich hinschweifenden Rücken thun zukönnen, während ich kein Bedenken trug, den oberhalbMedsched nach Süden hinziehenden Rücken Rafs-Boulahoumit den Höhen bei Ummesogheir zu verbinden, da mandiese Verbindung bereits auf den Karten zu Brownes undHornemann's Reisen angegeben findet. Die Fortsetzung desBahr-Belä-Mä und des Natronthaies gegen Norden geschahnach ähnlichen Voraussetzungen, da ich nicht Gelegenheitfand, deren Thalränder weiter, als durch kleine Abschwei-fungen und mit bewaffnetem Auge zu verfolgen. Nach der