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Seite 252 — 30 — Michel lies: Michael.
— 254 In diesem Augenblicke llieilt mir der Herr Profes-
sor John rücksichtlich des hier erwähnten Farbe-stoffs , noch die Bemerkung nachträglich mit, dafsdieser Stoff sich vor andern ähnlichen Yegetabiliendurch seinen grofsen Gehalt an Gallussäure aus-zeichnet.
— 256 Ich finde so eben in Fraser's Reise nach Chora-
san folgende Stelle angeführt, die dafür zu bürgenscheint dafs der hier in Rede stehende Färbestoff,oder vielmehr die Schoote Iia b 1 a d, Bobola, dasProdukt einer Mimosenart, oder des arabischenGummibaumes sei.
Da, wo er nämlich vom Brennholze in der Ge-gend von Muskat spricht, sagt er unter andern:,,Brennholz kann man in ziemlich grofser Mengeund sogar wohlfeiler haben, als in Bombai; es be-steht aus Babul, der Mimosenart, aus welcherman das arabische Gummi gewinnt." Dieser Babulist höchst wahrscheinlich nichts anders, als derBaum, den die Bablad oder Bobola hervorbringt,und dessen Namen, nach französischer Mundart ge-bogen, zu uns überging.
— 256 Zeile 2 statt Gomitenten lies: Committcn-
ten.
— 292 — 7 — Palatii lies: Palatia.
— 267 — 1 — Prototip lies: Prototyp.
— 272 — 19 — Passalaqua lies: Passalacqua
— 274 — 2 — überzutünchen lies: zu über-
tünchen.
— 277 — 17 — des Seneca's lies: des Sencca.
— 284 — 5 — nachdem lies: nach dem.
— 303 — 26 hinter dem Worte Aschen topfen fehlt
ein Komma.