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424. Kopfkissen — — (ySl^lVj
425. Nadel — c^äpj' —
426. Faden — — (Ja^ü).
427. Lieht — [ L - l -'I — (L>a.'l)
428. Finsternifs — — ( xJJ - j )
(*) Die Handschrift fügt noch hinzu: INS ^5' Lc^S undbricht dann ohne weitere Schlufsformel ab. In dem letztenTheile des Verzeichnisses mufsten mehrere Artikel hier aus-gelassen werden, deren Verständnifs allzu ungewiß blieb. R.
Anmerkung tles Verfassers.
Die Kürze meines Aufenthalts in jener Oase vetstattete es dem ob benannten Re-ligiouslehrer, leider, nicht, das mir verspx-ochene Verzeichnifs der Siwahsprachc zuvollenden. Bei meiner Abreise versprach er zwar, mir durch einen Scheik des Orts,den er Geschäfte halber das nächste Frühjahr nach Cairo senden müsse, mir dasFehlende zu überschicken; allein da jener bei meiner Abreise aus dieser Stadt da-selbst noch nicht eingetroffen war , so mufste ich auf eben diesen sehätzenswerthenlinguistischen Beitrag verziehten. Möchte es doch einem andern Reisenden gelingen,das hier Fehlende zum Besten der Sprachforschung zu ergänzen.
Es mufs befremden, in jenem Verzeichnisse Benennungen wie Seite 366 JYo. 331332 und 333, desgleichen das Wort Schwein zweimal darin anzutreffen, da be-sonders diefs letzte unreine Thier bei ällen Bekennefn des Islamismus so verhafstist, dafs man es nicht wagen darf, solches in ihrer Gegenwart zu nennen. Wiegrofs ihr Widerwille gegen gewisse Thicre und Sachnamcn ist, geht daraus hervor,dafs *mir mein Dolmetscher erschrocken in die Rede.fiel, als ich einen Scheik derOase nach der siwahisclien Benennung einer Fliege befragte, und mir hierbei indas Ohr raunte: ich solle bei Leibe nicht diefs Insekt nennen, falls ich die Arabernicht beleidigen und mir unangenehme Auftritte bereiten wolle.