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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
Entstehung
Seite
267
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ans dein Cm-Im siek Iisms in Arne-

1) Es stäude durch genaue Nachforschung aller zwischenj^ttara, Abousir etc. noch vorhandenen Ueberrcste von kleinen} r anudcn auszuraitteln, ob sie etwa auch in rcgelmäfsigen Rich-tun gcn, wie hier etwa, erbaut waren.

von Indien als Prototip gedient haben mag, lasse ichdahin gestellt sein, da zuvor wohl erst ausgemitteltwerden miifste, von welchem Lande jener Kultuseigentlich ausging. Nach PLINIUS (//. IV. Lib. VI.

30.) soll Belus auch Erfinder der Sternkunde ge-wesen sein („ Inventor fuit sideralis scieniiae.")

Den hier aufgestellten Eigenthiimlichkeiten deramerikanischen Pyramiden zufolge ersehen wir, dafssie allerdings viel Analogie mit den ägyptischen ha-ben, und, was den Sternen- und Feuerdienst anbe-trifft, so stimmen solche mit den von mir aufgestell-ten Hypothesen über die ägyptischen ziemlich über-ein; denn so trifft man, nach HUMBOLDT, unterandern zwei grofse Pyramiden unweit Mexiko an,die der Sonne ( Tonatiuh) und dem Monde ( Mezli)geweiht, und die von mehreren hundert kleinern,die in regelmäfsigen Strafsen von Süden nach Nor-den, und von Morgen nach Abend ziehen, umgebensind '). Defsgleichen befanden sich auf der Spitzedes grofsen mexikanischen Teocallis die kolossalenBildsäulen der Sonne und des Mondes, von Steinund mit Gold überzogen, die durch die Soldaten desCortez abgenommen wurden, und später, auf Befehldes Bischofs ZUMARAGA, eines Franziskaner-Mönchs, vernichtet worden sind.