den, nämlich ein etwas schmales, gewölbtes Esels-kreuz und tiefere, nicht gut getragene Schweifriihe.Die Hinterfiifse sind etwas säbelbeinig und kuhhes-sig. Dessenungeachtet zeigte dieses Pferd eine ziem-liche Gewandtheit und Geschmeidigkeit im Gange.Indessen kann nicht geläugnet werden, dafs dieserHengst hei den Kennern nicht wohl Beifall findenkonnte.
Nr. 2. Gewöhnlicher Rothfuchs ohne be-deutende Abzeichen, einige Jahre älter als der vo-rige. Er mag von gleicher Grüfse sein wie die-ser. Er vereinigt mit einem ähnlichen Profil mehrQuarrure.
Sein Kopf schien minder gebogen, die Hälsungstärker. Das Ganze dieses Pferdes ist stärker undkräftiger. Er hat weit stärkere Knochen und mehrBoden. Aber viel Edles läfst sich nicht an ihm er-kennen. Die näheren Eigenschaften dieses Pferdessind dem Verf. unbekannt gehlieben, da er nichtZeit und Gelegenheit hatte, es näher zu beobach-ten, und da es gerade wegen einer Lähmung nichtwohl angestrengt werden konnte.
Die Aehnlichkeit dieser Dongolahengste mit spa-nischen von der gewöhnlichen Ra$e ist auch andernPferdekennern aufgefallen und ist höchst merkwür-dig für die Ra$ekcnntnifs. In der Bildung der Ex-tremitäten, nämlich Kopf und Schwanz, Vorder-und Hinterfüfsen ist die Aehnlichkeit, sowohl in Ab-sicht auf Form als auf Proportionen, ganz unver-kennbar. Nur in der Hälsung und im Widerrust