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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
Entstehung
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nifsmäfsig langen Unterleib, welcher mit dem Halsedurch einen ganz besonders hohen W iderrust in |Verbindung gesetzt ist. Die Kruppe ist nicht be-sonders gestreckt, und liegt bedeutend tiefer als derWiderrust. Die Proportion des Gliederbaues scheintmehr mit der der spanischen Pferde übereinzukom-men, nämlich zu etwas kürzeren Armen und Schen-keln längere Stöhrbeine und Fiifse.

Die Form der einzelnen Thcile ist nun fol-gende :

Der Kopf ist fein gebogen und mager, undkömmt mit der Form überein, die man sonst Schaaf-kopf nennt. Er ist mehr länglich als breit und dick,und in jeder Beziehung mehr spanisch, von der ge-wöhnlichen arabischen Kopfbildung ganz abweichend.Die Augen sind schön und gut, die Nasenlöcherwie bei den meisten gebogenen Köpfen, nicht sooffen und weiter, als bei andern arabischen Köpfen.Die Ohren scheinen minder wohlgebildet und ge-stellt, auch minder beweglich und fein, als bei an-dern arabischen Köpfen.

Der Hals ist überaus wohl angesetzt und schongebildet, sowohl in Absicht auf den Ansatz am Kopf,als auch in Absicht auf den Aufsatz auf den Schul-tern, und man kann sagen, dafs die Hälsung dieserDongolastuten unter die ausgezeichnet schönen znrechnen ist.

Ganz ausgezeichnet ist aber der Widerrust,denn er ist ganz ungewöhnlich erhaben und wohl-gcbildet. Hierin stehen diese Dongolas nicht nur