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zwei kleine Vorgebirge, und kurz darauf einen klei-nen Hügel zur Linken liegen. Eine halbe Stundeweiter zwei kleine weifse Berge zur Rechten undein runder zur Linken. Nach einer halben StundeMarsch trafen wir zwei Vierecke von zusammen-gesetzten Steinen, und f Stunden darauf ein drittesähnliches Viereck zur Linken an. (Hier war Ge-fahr, von den Räubern angefallen zu werden, dennman erblickte auf einem Hügel zur Rechten Men-schen, welche schrieen und Erde — als Allarmzei-chen — in die Luft warfen.) Eine halbe Stundeweiter liefsen wir zur Rechten ein kleines Vorge-birge, auf welchem sich ein Grabmal befand, lie-gen. Nach einer halben Stunde Marsch trafen wirauf ein kleines Ravin, in welchem sich ein wasser-leerer Brunnen, Namens Bir-laba befindet, undeine halbe Stunde drauf auf vier andere Brunnen,gleichfalls ohne Wasser, die Ragoba acohaffiheifsen. Hicrnächst liefsen wir nach einem halb-stündigen Marsche einen kleinen Hügel zur Rechtenliegen, und trafen, eine Stunde weiter, kleine Hügelund mehrere wasserlose Brunnen, Namens Elme-saibe, und einiges Gestrüpp an. Diese Brunnenliegen in der Richtung des Hügels, genannt Raga-bel Marzouca. Hierauf haben wir uns gegenN. O. gewendet, und nach einem Marsch von dreiViertelstunden einige weifse Hügel rechts liegen las-sen. 1-|- Stunde darauf haben wir eine N. Richtungauf der Ebene genommen, und nach Verlauf voneiner halben Stunde haben wir das Ufer des Meeres
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