ten diese Zeit, um unsere Schlauche mit gutemTrinkwasser anzufüllen.
Donnerstag den 12. Oktober.
'Wir brachen des Morgens um 64 Uhr auf undmarschirten während If Stunden gegen O. zur Flech-ten, und überschritten einige kleine \ orgehirge 1 ).Drei Stunden weiter erblickt man zur Linken einenHügel, der etwa 20 bis 30 Fufs höher ist. ZweiStunden später haben wir uns nach O. N. O. ge-wandt. Eine Stunde weiter trifft man in geringerEntfernung zur Rechten auf einen alten zerfallenenThurm Namens Cassaba-chiamame-chargie.14- Stunde spater haben wir am Endpunkte desalten mareotischen Seebettes unser Lager aufge-schlagen.
Freitag den 13. Oktober.
Wir brachen Morgens um 64 Uhr auf undnahmen eine O. N. O. Richtung. Nach 14 StundeMarsch erblickt man ein kleines Ravin, hierauf ha-ben wir zwei kleine Hügel überschritten, und nacheinem abermaligen Marsche von 24 Stunden befan-den wir uns gerade über von einem uns zur linken
1) A. d. "V. Herr GrUOC bedient sich Im Original desWortes: Promontorio, das eigentlich Vorgebirge bedeutet,obgleich ein nach dem Innern des Landes hin abfallender Berg-rücken, dem Sprachgebrauch nach, nicht so benannt werdendürfte. Nach dieser Vorbemerkung werde ich fortfahren, dievon ihm gebrauchten Ausdrücke wörtlich zu übersetzen.