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Werkes nur aus dem Grunde zurücklegte,W eil es zum Abdrucke desselben damals in
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Beidin an den hierzu nöthigen arabischen
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Lettern gebrach. Herr Dr. P iosen, ein jun-ger hoffnungsvoller Philologe, der sich mit
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0 ' ' Erfolg dem Studio der morgenländischenSprachen widmet, hat die Gefälligkeit ge-habt, die Korrektur jenes Beitrages zu be-sorgen, so wie auch denselben durch Hin-und bei zufngung der deutschen Uebersetzung undsehen tön- eigener Bemerkungen zu bereichern, fürie er nah- welche Arbeiten ich ihm hierdurch schrift-r mich an- nie i nen ergebensten Dank wiederhole,
kh UII ' fr Sollten meine Nachträge etc. von den
einverleibt, Besitzern meines Werkes mit eben der Gütea in Berlin und Nachsicht, als diesem zu Theil ward,hniwg des aufgenommen werden, und dürfte sich ihrten ZU eh- Verfasser schmeicheln, durch ihre Mitthei-n lung die nähere Kenntnifs jener merkwür-
noch ei' 1 ® digen Wiege der alten Pharaonen, und dieg e j lra g zur Erweiterung des menschlichen Wissens nure j netn Ver- einigermafsen befördert zu haben, so würdeßeijgi# er sich durch eine ähnliche Voraussetzungfertig sehr geschmeichelt fühlen; denn wähnen zu
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, llie iiii-' wollen, als habe er alles erschöpft, und alle
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