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in kumum, rurluz, guä le curvsvcranr,^ erixekantur, s6eo ul lsscciez eilet non ra»> mi reiurAentiz, leä arkori; ex ius rs6icc
xenerstT. Vnd in Persien an den Grenzenbl^rcani- haben solche art Baume/ weil sieals ein dicker Zaun in einander gewachsen/vnd den Eingang zur Landschafft der Klar-^orum gleichsam geschlossen/dem Alexan-clro viel zuschaffen gemachet. Iik. 6. § 5.
?ax. 17. Daß Er des Indianischen! Gesandten Vercer crschossen/vcrhcstsich also;! Alsin vnscr Ankiinfftvor Ilhakan vmb einerliederlichen Vrsachen willen zwischen vnscrnvnd des Indianischen Gesandten Völckerein« Streitentftunde/vnd die Indianer über zaoMann vnsercr Gesandten Quartier vmbrin-gtten vnd hart beschossen / wir vns auch nichtminder wehrcten/das auff beyden Parteyenüber zcz erschossen vnd verwundet wurden/stund des Indianischen Gesandten VettereinHauptman über zooMann in einen ro-l ten seyden Kleide vor dem Volcke/ dasselbeCommandirende/vnd liest den Seebel vmbden Kopff lustig herumb fliehen. Als diesesder von Mandelslo ersähe / schoß Er obenvon der Gesandten Hause selbigen mit einerPistchlen vor den Kopff/ daß Er alsobald zur' Erdenfichl/draufferschracken die andern vnd! wichen in die gegen dem Gesandten Haus«übcrliegendc Hauser. Der Indianische Ge-sandte ließ fleisslg nach dem Rätter forschen/vnd drawelc ihm wieder denTodt/solteErauch dem K ömzc in Armen liegen.
lj!. llvaksncic Lckakna. Esistzu Ichakan ein Ort/8ckakna genand/gleichgege demRivicr Lcnäeruck über/da die mei-sten Huren wohnen/vnd ist der aller vnsicher-stcOrt in gaiitz Ilssakan, deiin des NachtcSdaselbst viel beraubet vnd erschlagen werden/war etlichen von vnsern Leuten / die andernhctten vorbictensollen/wol bekand.
P.15. to. Ebenauffsvlche Manier wer-den die Chincnser von dem Jesuiten dlicc>-lao spri^autio, UN Lateinischen l^rzölaruile KeAnockinX vor 4 Iahren außgegan-gen/ beschrieben.
Weil nun der günstige Leser den heuti-gen Zustand der ;weve» Orientalische Reiche/als Pcrsien vnd Indien / in vnserer gethanenBeschreibung ziemlicher Massen wird ver-
nommen haben / Als Hab ich nicht gar vnze-reimbc zu seyn erachrer/bey dieser Gelegenheitauch von dem Dritten/eussersten vnd fürtreff-lichsten Orientalischem Reicheckina etwasmchrers/als von dem von Mandelslow ge-schehen/zu gedenckcn/vnd zwar auß des obge-dachren Iesuiters Bericht. Dieser schreibetdaß /was Er hievon berichte / nicht auß rel»-rion anderer thue/sondern daß erS neben an-dern Patribus/welche numehr über zo Jahrim selben Reiche gelcbet/selbst gesehen vnd ge-höret. Dann die?arrc5^ciuitarum so darin-nen jreKloster haben/vn sicher wohnc/itzo alleProvincien ckin» vngehindert durchwan-dern/ mit den vornembstcn Häuptern vnndGelahrtesten taglich vnd kami liar vmbgehen.Die Chinesische Sprache reden / vnd ihreBücher lesen/daß also ihnen derselben Völ-ckcr Leben/Lehre/Gesetz vnd Sitten gnugsambekand seynd.
VomRclchShma.
As den Namen dieses Landes be-trifft/ so ncnnens tue Eiiiwohncrnicht cki na, hat auch nicht zu allenzeicen einerley Nanicn. Dann sie sollen imGebrauch haben/das/wann nachAbgang ei-ner Licnie ihres Königs daß Regiment auffeine newe familie kompt / dieselbe auch daßReich mit einem ncwcn Namen zu begabenpflege. Vor zeicen haben sie es l'Kan genand.Daher es die Japaner/derer vrsprunckaußcklna, noch heute l'kanncnnen. IkanheistauffihreGprache: weit vnd breit ohne Ende.
Darnach bkia,da6 ist: Groß. 8ciamSchmuck, ckeu, vollkommen: lstsn, daslst via laÄea, die Milchstrassc am Himmel/dieser Name ist auch bey dcnTiwtern im Ge-brauch. Heutiges Tages aber da das Ge-schlechteLiu regieret/wird daß gantzcReichgenand l'aminchas ist cinReich grosserHer:-ligkcit vnd Ansehens. Daß es aber von denEuropercn LKina genand wird/ kompt hervon den Portugiesen / durch derer grossenSchiffart vns daß Reich zu erst besser bekandworden. Es ist aber die SyLIaKa cki, nichtnach der Lateinischen oder Deürschen/sondernnach dcrSpanmschen pronunciacion außzureden / alsoder I°lcki, daß es also in
vnser