Reift Beschreibung.
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^urlcbiä»culiclian.
4Z»
wegen blödes Gestchtes weigerte/annehmen müssen. Es wollen ihndie Perser nicht sonderlich lobcn/we,l Et mehr den» Hrawenzmmier alsder Regierung vnd den Krugen wieder den Femd obgelegen. Hat^nno LKMi 1578. das Regiment überkommen/ist gestorben ^nnc»is8s. vnd hat hinter sich gelassen z. Söhne/ncmblich k.mir »cm5o Die Sohne^yriä,^Iza5>^rlä,vn0l5M2c!X^l'ls. Der jüngste ist gUtzcit vNttt!die Erde gebracht worden. Lmir lernte bä^i-lä,als der älter beköiuptnach seines Vaters Tode die Regierung, ^.baskjyrla aber warda-mahls zu ttcri intter-w Subernaror, vnd hatte einen HossmeisterI^lurickiäcuiicksn, einen ansehnlichen kapfern Kriegesman. Dieserals er vermuhtete daß der newc König/so zikinltch wild/dieFeindschafftdleEralibercllbcy lcbze»ten des Vaters wider seinem Bruder /^l?a5spüren lassen/jyo m eineTyrannep oerwaiideln/vnd selbe so wol anjhm selbst/als an seinen Hcrm verüben möchte/über daß auch gerne ge-sehen/daß sein junger Her: die Krone/vnd Er/ weil Et seiner mechlig/den Scepter überkommen mochte/trachtet auffMittel vnd Wege/sei-nen Wunsch erfüllet zusehen / stellet nut des kmir kicmle Rähtcn vndChane«: ctlichen/so scmc gtttcFrcunde eine htimli6)eLonspiraüon an/handeln mit des Kö>ligcsBa!bir/(-'llu6i genant/daß Er dem Königim Barlfch eren die Kehle abschneiden solte/ sie wollen jhn dadurch beyzu grossen Ehren vnd Wurden bringen. DerLduck I e>jüli lessck ihm denVorschlag vnd hohe Ehre belieben / nimpt die Gele-genheit in acht/vn testet demKönige in beyfein dcrChancN dasScheer-mcsser durch die Gurgel gehen. Die Chanen aber steh deswegen beydem Volckc nicht verdächtig zumachen/ Sebrln denLlluclialsbaldnieder / lassen jhn in kleine Stücken zcrhawen/ vnd auff einen Holy-Haussen verbrennen. Diß geschahe m der 4andschafft I^arat?ack, alsttcmie wieder seinen Bruder sich feindlich zurustctt ansteng /im ö. Monat semer RegiertlNg.
?tach dtm»cmse ^ris auß dem Wege gcreumct/wurde >iz,z Xkyrs»^yrlä alsbald zu»n Könige gekrönct/vnd zwar Nilt grossenAroloekcn/ wirb König.Glückwünjchung vnd Gcfch iickbringcn der Vnterthanen. Dann eshatte wegen feines gutcnVerstandcs vnd sitstunen Gcinülco die Hoff-nung zu einem guten Regimcntc eine sonderliche iiebc der Völcker ge-gen jhm erwirket.
Als Scllack Xka5 nun sahe daß er in Königlicher Hoheit / vndgleichwol von seinem Hoffmcistcr alter Gewonhell nach gehoffmei-sicrk / vnd bißtveilen mit Harken verdrießlichen Worten angefahrenwurde/sonderlich in dem Er einsmals in einemLoncilio seine Meinungauch darzu geben wollen / vnd >äurlclliclculiclran jhn schweigen hcis-scn/ vorwcndcnd/ Er were ein Kind/ der solche Sachen nicht verstun-de/vcrdrcust es dem jungen König sehr /vermeinet/wenn diß osster ge-schehen solte / es jhm bey den Vnterthanen wenig ^.uconcer vnd An-sehen geben wurde / klagcts Verwegen dreyen seiner Rahke / zu welchen
Er
8cbscb?mit5len»is wird»mbbracht.