Reise Beschreibung.
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auch der Iungftaw kstsnoe, den Evangelisten/Aposteln/Prophetenrndvnzchiich v?cl andern Heiligen / nrchk alieme als Vorbittcrn) wie! dieKürnenibsten sagen/sondern auch alsMttw?rckcr»? zu HrerSee-ligkcit/wic die meisten glcuden: ja auch den gemahlten Bildern/ so dieseHeiligen bedeuten sollen/solche Ehre/d:c Gott allcme zukommen kan/' antyun. Geschweige/das gemeine ä.euke/sonderlich dicanssdc?nHin-dc/sich meist nur bloß an die gemahlte Bilder halten/vnd dieselbe/ alswcnns Götter wchrcnswie sie auch von ihnen Götter gcnandt werden)VLnenl-en,vnd ihren Kmdcrn/vor die Mit grosser Demuth zustehenvnd zu beten vorstellen/ohn einigen neben Bericht/was sie etwa nur be-deuten sotten; Dann sie es selbst nicht besser wissen.
Daß auch du Verständigen jhrcn Glauben durch guttWerrke/vnd Hebe gegen den? Nehcsten selten leuchte!? vnd thätig seyn lassen/l kan man gar wenig spüren. Den guten Wercken aber / d»e sie an K?r-' ehe,» vnd Klöstern nnt reichen Allmesen vnd Stlfftungcn thun/ schrei-ben sie viel mehr zu / als sich gcbürct.
Sie nennen sich Glieder der Griechischen Kirchen / vnd schreiben' in ihren annslibus, daß sie die Religion bald zur Apostel Ieit in Ruß-^ land bekoninien haben. Dann es wehre der Apostel.Andreas auß! Griechen iand durch den Strom LorMcnem h?»?auff gezogen/über die HscluZaische See nach Nawgart kommen / vnd hatte daselbstdas Evangelium von Christo gepredlget/den rechten Gottesdienst zuüben/K wehen vnd Kloster zubawm / angeordnet. Nach langwirigcrAcie aber wehre durch viel Kriege / ivelchc die Tattern vnd Heydcn inRußland gcführct/dic wahre Chr?stliche^c!'.Zion meist vnkcr gedruckt' vnd verloschen / hergegcn das Heydenthmu vnd Götzendienst cingc-! führet worden / b:ß zur Aeit des Großfürsten VVoluclimer, weicherzwar auch anfänglich ein Heyde gewesen / hernach aber ein Christ ge-' worden. Dann als dieser durch glüeklichc Waffen ihm gantz Rußland> vnttrthanig gemachet/ ist Er bey Außtändischen Christlichen Poten-.taten in großAnschngekoniinen/daß sie vmb seine Arcundschafft zuwerben stattlichcHcZacioncs an ihm gcschickt/vnd weil Er alles in gu-i kw Areundschafft aliffgmommcn / vnd sich nach jhrcn Wundsch erzci-! get / haben Sie sich bemühet/ fhn auch von dem Heidnischen Götzen-ldienst zuzn Christlichen Glauben zubnngen. Daranff schickte >VoIc»-'mmer etliche Zkcsandtcn vnd Posten auß an unterschiedliche örtcr vndl-länder/rechten Bericht von ihren keliZicmen cuizuzichen / Vnd alsihm vnter andern die Griechische R.c!iZ?on, welche zuvor u? Rußlandgcwesen/vnd noch an etlichen/wie wol wenig örtcr»? übrig war / am be-ste»? gcfichl/nam Er diesclb'.gc an/ließ sich kauffen/ vnd wurde VMiu;gcnandt. Schaffte hernach alle Götzendienste ab/vnd zwang die Vn-^ tcrthancn auch die Griechische R.cIiZion anzunehmen.
kaliliuz dcr König zu Constantinopcl/dcr Wolociimero bey an-ttcltung des Chr»stenthiln?bs scmc Schwester zum Ehegemahl gege-
V ist bcn/
Die Rußenbekennen sichi»:r Gnecht.schcn «.cU-
Anfing desRussischenChristen«khumbs.
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Großfürstwird emChrt«sie' lesset sichkäussen.
Awiiize» dieViittrkhnnendie Christlichetzclixsion an«Zimehmen.