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3 (1874) Urkundenbuch des Geschlechts Spede oder Spee : I, bis 1444
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sigillum nostrum presentibus est appensum. 2 ; Actum et datumin strata publica anno domini M CCCmo duodecimo. In die- beate Agathe virginis et martiris.

i) mittat. 2 ) sie. Abschriftsfehler.

11. Arnoldus Spede steht mit einer jähr-liehen Einnahme von 12 Malter Korn und2 Mark Geld aus Gefällen zu Kerpen undBlacseen (Blatzheim) in dem Lehnbuche des13 L2 28. October verstorbenen Herzogs Jo-hann III. von Brabant.

Aus dem Original-Lelmbuche im Staatsarchive zu Brüssel.S. 3 Yerso. Yergl. L Galesloot: Le livre des feudataires deJean III., Duc de Brabant. Bruxelles 1865 S. 7.

Es scheinen dieses Manngelder gewesen zu sein, durchdie er, wie manche andere, damals mächtige Männer, zurTheilnahme an diejenigen Bestrebungen des Herzogs be-stimmt , auch verpflichtet wurden, welche in der Schlachtvon "Worringen 1288 ihren Ausgangspunkt fanden.

12. Lehnsfolge in dem Hofe zu Schaephausen imKirchspiel Grevrath. 1326 bis 1402.

Aus dem Lehnsregister im Geldrisclien Archive zu Arn-heim, Abth. Geldern Overquartier S. 58.

Den hof te Schaephusen ende dat darto behoort tegreuerade geholdon by

Henrich Speden soon 1326. A. 3. b. § antep.*)

1 ) Diese Zeichen beziehen sich auf die Urkundenbücher

und deren Abtheilungen, welche die vorständigen Documenteenthalten, aus denen die Lehnsregister selbst nur eine kurzeUebersicht bieten. Jene Bücher werden in dem Justizpallastezu Arnheim verwahrt; jeder Band trägt auf dem Blicken stattder Zahl einen Buchstaben: A. B. A. <p und so weiter.