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2. Bruno Speele unter den Edelherrn im Gefolgedes Cölner Erzbisehofs Philipp von Cölri, alsdieser dem, vom Grafen Arnold von Cleve,,zum Heile seiner Seele gestifteten KlosterBedbur die geschenkten Güter bestätigt undsie in seinen Schutz nimmt; zwischen 1167—1173.
Aus dem selir beschädigten Originale imReichsarchive zu Gravenhaag verglichen mit der,von Freiherrn von Spaen im vorigen Jahrhundertgenommenen Abschrift der, damals noch bessererhaltenen Urschrift Fehlerhaft und offenbarohne Yergleichung der letzteren bei Sloet ab-gedruckt.
n nomine sanete et individue trinitatis. Philippus deigratia sanete coloniensis ecclesie arcliiepiseopus. Notumesse uolumus tarn futuris quam presentibus Christi
fidelibus *) Arnoldus comes de cliue locum
L? 3 quendam in Bedebur dictum, Deo et beate Semperuirgini Marie, pro remedio anime sue contulit, eaconditione ut ibi perpetuo diuinum esset seruitium.quem locum et adiacentia bona uidelicet Hassela, Riswic,. 2 ) Briene, Millingen , Truhtene cum ceteris omnibus
wohnten die allerletzt genannten Geschlechter zu Batenburg,,Decanat Sephlich, Holte, Decanat Duisburg Pfarre Sterkrade,nur die Herrn (Grafen) von Bronkhorst und Berge (s'Heeren-berg) wohnten im Utrechter Archidiaconat Emmerich, hattenjedoch in das Cölnische überspringende Besitzungen. Zweifel-los hat also auch Bruno Spede im Cölnischen eine Nieder-lassung gehabt. Er wird Anverwandter des Everwin vonHolte, uud mit ihm in der folgenden Urkunde auch Edelherrgenannt. Everwin scheint mir der Stammvater eines, ausdem Schlosse Holte unter dem Namen Götterswick hervorge-gangenen Edelgeschlechts zu sein, welches jetzt fürstlichenRangs den Namen Bentheim-Steinfurt führt. Yergl. Fahne,,cöln. Geschlechter II. Seite 51, 151, 156—157, 164.
*) Fehlt wahrscheinlich: qualiter.
2 ) Circa 7 Buchstaben erloschen