z 2 l
letzteren gerade aus, als wenn das Thier einekleine dreyzackichre Mistgabel vor dem Kopfehalte. Schade, daß es Oktober ist, da in derNatur keine dieser Käfer mehr vorhanden find.Erleben wiraber künftigen August; so will ick euchderen genug in unserem Garten auf den Hasel-büschen zeigen.
Dieß sind bloß die Rüsselkäfer, welche nachden Haselnüssen gehen, und keine andere Früchtebeschädigen. In Indien giebt es freylich etwasgrößere, gegen welche unser Nußkäfcrchen dasseyn möchte, was ein Nadelknopf gegen die Ha-selnuß ist. Sie haben die Größe eines Fcuer-schrdters. Ihr könnt denken, wie groß dietarve ist, wie ei» Finger dick. Sie stocken indem Mark der SagobäüMe, heißen Palm-bohrer, und die Indianer braten, und speisensie als eine große Delikatesse.
Nun, gebt Achtung, wie es zugehe, daßdie kleine larve in unsere Haselnüsse komme ? ImAugust ist die Zeit, da sich diese Käser paaren,und die Weibchen Eyer legen. Aber wohin?An die, alsdann noch weichen Haselnüsse. Dießmerkt euch wohl. Wie machtS aber das Käser-chen, seine Eyer anzubringen?
Man sagt: es bohre mit seinem Rüssel einloch in die weiche Nuß, theils für das Ey einenGang zu machen; theils zu forschen, ob schonX ein