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ken erst so gerühmt hatte? Die andern lachtenihn aus. Es gieng ihnen aber nicht besser. Ha!sagte Riekchen, euch geschiehet ganz recht. War«um beseht ihr die Nüsse nicht erst. Ich werdemich hüten, eine Nuß aufzubeißen, die ein lochhat. Denn in solchen sitzt der Wurm. Siehatte das kaum gesagt; so sprudelte sie eben soarg, und hatte den ganzen Mund voll Unrath.Da wurde sie auch brav ausgelacht.
Ich sahe der Geschichte mit Vergnügen zu,und suchte nun selbst einige Nüsse aus, in wel-chen kein loch war, die aber unten an der Seitenicht weit voin Ende ein schwärzliches Fleckchenhatten. Diese also, meynst du, Riekchen!waren vom Wurme frey? „Ja! das denkeich." Oessne einmal eine, und sie fand Wurmund Unrath zugleich. Oeffne nun eine, dieein loch hat, und sie fand bloßen Unrath ohneWurm.
Das war den Kindern unbegreistich. Sa-gen sie nur, hieß es: wie kommt der Wurmdurch die harte Schaale in den Kern der Nuß?und wie kommt er wieder heraus?
Meine älteste Tochter stand auf, holte den4ten Theil des Kinverfreundes, und sagte:sie hatte darin etwas von einem kleinen Rüssel-käfer gelesen, der daran Schuld seyn sollte. Siemußte uns nach S. 146 die Geschichte vorlesen.
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