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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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Wenn er auf einen Baum kriecht"), ver»giftet er alle Früchte, und wer davon genüßt,stirbt vor Frost , nicht anders, als ob er Aco»nilum genommen hätte. Ja! wenn bey einemHolze, das er nur mit dem Fuß berührt hat,Brot gebacken wird; so ist es vergiftet, undfallt er in einen Brunnen; so ist es das Wassernicht minder. Wenn man mit seinem Speicheleinen Theil des Körpers befeuchtet, und, wenneS auch nur die Fußsohle ist; so geht das Haaram ganzen Leibe davon aus» Doch wird diesesso giftige Thier von einigen andern Thieren, z,B. von den Schweinen gefressen.

Die Neuern halten seinen Biß vornqmlichjn Frankreich für tödtlich; allein die Erfahrunglehrt, daß er durch nichts zum Zorn zu reizen?und zum Biß zu bringen sey.

Da das Thier überaus phlegmatisch ist; sosollte ich meynen, daß auch sein Speichel, wenner ja einmal bisse, und solchen in die Wundefließen ließe, wie einige behaupten, nicht sehrgiftig seyn könne.

Was man noch von einem gewissen Sala»mandrröhl spricht, davon die Haare ausfallen

sollen;

*) Das kann er vermöge seines tragen und im«biegsamen Körpers, und Mangels der Klauengar nicht. Nicht einmal über einen Steinim Wege kann er klettern.