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tödten, und dahin bringen wollen, daß er sich,wie das reine Silber, mit dem Hammer schla-gen, arbeiten, und dehnen ließe."
„Weil aber dieser Spiritus ein Feind desFeuers ist, und von demselben verjagt wird, daßer wie ein Rauch zerfliegt; so wollte er ihn völ-lig lddten, und in eine unbewegliche Masse ver-wandeln. Er hielt also dem Merkurius ei-neu lebendigen Basilisken vor, der, wieJsidor in seiner Wortforschung B. XII. Kap.4. schreibt, alles, was lebt, durch seinen An.blick tobtet; allein der Basiliske starb, undkonnte das -Quecksilber nicht todten. Hierdurchwurde Berthold bewogen, den Basilisken mitsammt seinem Neste zu Pulver zu verbrennen.Von dieser Begebenheit werden die Alchymistenvon dem gemeinen Manne in Deutschland sprüch-wortsweise Uttkenbrmner genannt."
,, Hierauf überlegt? Herthold mit einem phi-losophischen Geiste, daß zwey einander von Na-tur entgegen gefetzte Dinge, wenn sie mit einan,der vereiniget werden, nicht beysammen stehenkönnen. Er sahe auch, daß die allerkaltestenund allerhitzigsten Dinge einander am meisten zu.wider sind, wie aus dem Zischen und Krachenfolgt, welches entsteht, wenn man ein glühendesund recht heißes Eisen in kaltes Wasser stoßt.Er wußte ferner, daß das Feuer die allerhißtgste,
der