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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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fen können, welches wunderwürdig ist, im Krieg«eine vortrefiiche Wehre giebt, den Feinden höchstgefährlich, in Schlachten sehr gemein, und da«bey unüberwindlich ist, den alten Soldaten inKriegen und Schlachten unbekannt, und denklügsten Heerführern verborgen war. Darumhat e6 auch keinen griechischen, keinen lateini-schen, oder hebräischen Namen.«

, Denn, mit dem Gesetze zu reden; so giebtes mehr Sachen, als Worte; sodann ist auchnicht einmal, als die Wörter erfunden wurden,ein solches Ding, weder im gemeinen Leben, nochunter den Künstlern, üblich gewesen."

Es heißt aber /'»tttm, das ist, eine Büchse,entweder weil es nach Art einer wohl verschlösse,nen Apothekerbüchfe, die eröffnet wird, einenSchall giebt, oder, weil «s, wie eine solcheBüchse, rundkänglicht und hohl ist. So ist un-gefähr seine Einrichtung beschaffen."

Man kann noch heut zu Tage kein Wortfinden, welches die Sache ausdrückte; sondernmuß sich bloß mit einem erdichteten und uneigent-lichen behelfen."

Von der Erfindung dieses Kunststück«lesen wir, daß ein gewisser Berthold Schwarz,der insgemein für einen geschickten Alchymisten,gehalten wurde, den Merkuritls , welchen wirQuecksilber nennen, habe schmelzen, vermischen,P 4 tddten.