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Unebenheit auf der Oberflache des Glases, be«sonders wenn selbiges viele feine schrammenund Furchen hat, nach deren tage sich die Dün.sie im Anschlagen richten. ZweytMS ist esdie Anziehung der Dünste unter sich."
„Mit Vergnügen wird man sehe», wiebeym Gefrieren, mit den zunächst an einanderliegenden Blumen und Sternchen, andere,dazwischen kommende Dünste, in Vereini-gung treten. Diese letzter» scheinen gleichsamrecht sichtlich in die leeren Stellen zu treten, unddie Ausbildung des Ganzen zu befördern. Di> seAusbildung geschiehet allemal viel deutlicher,wenn die Dünste einzeln und gemach, als wennsie in großer Quantität und geschwind anschla.gen."
„Haucht man etlichemal nach einander aufeine einzige Stelle, daß der Fleck durch Samm.lung der Dunste naß wird; so sieht man in demAugenblicke die feinsten astigen Cisstralen vomUmfange des angehauchten runden Flecks gegendie Mitte hinfahren. In einem Glase mit Was-ser dieselben Erscheinungen, womit das Gefrie-ren der Fensterscheiben den Anfang nimmt: zum
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eweise, dsiß alles auf einerley Art geschehe
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Xxx. Ob