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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
Entstehung
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ersten anschlagenden Dünste, als welches laukerSternchen, Spießchen, Aestchen, u. s. w»sind. Diese verbinden sich mit andern, die aber»ilinmehro eine Richtung, bald nach Beschaf.fenheit der Fläche, bald nach dem Ansehen derwehr oder weniger nahe liegenden, m,d stärkerwirkenden Eiötheilchen bekommen."

Man kann diese Bilder bey starkem Frostein einem kalten Zimmer selbst entstehen lasten,wenn es darin »ach Fahrenheik lo bis isGrad weniger kalt, als draußen ich Hier lasteman die Dünste des Athems, auch des Körpersselbst, gegen das reine, Noch »»beschlagene Fen.ster falle». So bald das Glas anlange zu er»blinden, werden sich die aller,'einsten gelrornenDunsttheilchen zeigen, mehr oder weniger ver»einiget. Im letzten Fall sehen wir die klein»sten, kaum sichtbaren Blumen und Sternchen."

Will man alles gemischter und an einanderHangender haben; so hauche man etlichemal andie Scheibe. In dem Augenblick wird sie ander Stelle blind, und man sieht schon mit bloßenAugen kleine Stern- und Blumensiguren. Wie»Verholt man das Anhauchen, oder Auathmen;so setzen sich mehr Figuren, und es werden schon

Zweige und Aeste."

Was ist nun die Ursache dieser KltllN-

mungen und Wendungen? Einmal -st es die

Nneben-