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der» alle aus Eyem erzeugt werden, welchedie Mütter legen; so wenig auch diese Käse-Maden.
Wie sie also entstehen? Aus den Cyerneines besondern Insekts. --- Und dieß ist einekleine Fliege, die wir aber selten zu sehen bekom-men. Diese Fliege kann so gut zum Käse kom-men, als die Schmeißfliege zu dem sorgfältigverwahrten Fleische. Wird auch der Topf nochso sorgfältig zugedeckt; so findet sie doch ein Ritz-chen, wo er nicht recht schließt. Und wie ist«mit den offenen Käsehorden?
Mgn bekommt auch mehrentheilS die Eyerdieser Fliege schon mit, wenn die Käse gekauftwerden. Gut ist es daher, wenn sie, ehe mansie in den Topf thut, mit der Rinde rein abge-schabet werden. Denn in den Ritzen und Gru-ben derselben sitzen die Eyer, welche aber demschärfsten Auge entgehen.
Schwer ist es auch, die Fliege über demEyerlegen zu überraschen, weil sie klein ist, unddie Käse an dunklen Orten stehen. Ich Habssie aber selbst aus den Maden gezogen. Mannimmt ein Stück Käse, Has recht mit Madenbevölkert ist, und legt es in ein mit gestepptem.Papiere zugebundenes Zuckerglas.
Wenn sich keine Maden mehr zeigen; so su-che man mit der iupe nach, und man wird inK z den