springen die Aale nach dem Wasser zu, bleibenaber auf der Asche, die ihre Geschmeidigkeit hem-met, liegen.
Daß die Aale, alles Widerspruchs unge-achtet, doch Schuppen haben, ist ihnen durchdie Erfahrung überzeugend dargethan. Hierüberaber habe ich ihnen noch nähere Auskunft zu ge-ben versprochen. Diese, die sie gesehen haben,sind aus dem abgestreiften Schleim des Als ge-sammelt. Das ist die Ursache, warum sie sowenigen zu Gesicht kommen, weil sie mit demSchleim verloren gehen.
Wollen sie es aber versuchen, und ein Stück-chen Haut des Aals, ohne den Schleim abzu-streifen, trocknen, und hernach mit warmen Was-ser aufweichen, und abschaben; so werden sie dieSchuppen noch weit leichter entdecken. Denndie ganze Haut des Aals ist unter dem schleimMit diesen unzählichcn kleinen Schuppen, wieein Panzer, bedeckt; dann aber erst mit derSchleimhaut überzogen, die ihn so schlüpfrigmacht.
Was die Aalschuppm selbst betrifft; so be-stehen sie, wie andere Fischschnppen, aus einerfeinen hornichten Substanz, und sind unbeschreib-lich dünne Plättchen. Daher sie sich auch, sobald sie etwas trocken werden, zusammenkrüm-men. Dieß war die Ursache, warum ich sie an.
sänglich