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ein Feuerstahl, oder ein Messer neben ihn legt.Unsere Köchinnen thun das letztere, wenn sie ihnnicht zwingen können. Denn wenn er groß ist;so windet er stch mit solcher Stärke um den Arm,daß er im Stande wäre, ihn zu zerbrechen»
Sollten sie es denken, daß sein Herz, wennkS ihm lebendig aus dem Leibe geschnitten wird,sich noch 40 Stunden bewegt, und seine Reiz»barkeit behält?
Ja! noch mehr. Cr gehört zu den Fischen,die sich nicht durch Laich fortpflanzen; sondernlebendige Junge gebähten. Eine abgeschmackt^Fabel ist es, junge abgeschälte Haselnußreiserzwischen zwey Nasen zu binden, und sie in denTeich zu werfen. Daraus entständen erstlichWürmer, und hernach Aale»
In seiner Art ist auch der Aal listig genug)sich eine delikatere Nahrung, als die gewöhn,tiche zu versoffen. Er schleicht den großenStören nach> schlüpft ihnen durch den Aster inden Leib, und frißt ihnen den Rogen aus, beywelcher Gelegenheit Manchmal einige dieser heim»'lichen Diebe in den Stören ertappt werden.
In der Unstrnt halten sich viele Aale auf,und gehen in den daran liegenden Gärten starknach den grünen Erbsen. Des Morgens streuendie Leute dicke Asche bis zum Wasser hin, und,wenn sie denn ad den Erbsen Herumklopfen, so
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