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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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stachen bin, für das sicherste gehasten, die Pfeils,welche stecken geblieben sind, und herausschwä-ren müssen, mit einer kleinen scharf schließendenZange, so bald der Stich geschehen ist, aus derWunde zu ziehen. Man kann sie durch einegute Lupe in dem Löchelchen, wo der Stich ge-schehen ist, entdecken. Alsdann ist nöthig, dasGift in der Wunde zu schwachen, wozu öftereUmschlage mit kaltem Wasser hinreichend sind.

Ist aber der Geschwulst und die Entzündungschon zu stark; so reibe man die Wunde ober denStich mit migeidschrem Kalk. Der Schmerzvergeht augenblicklich, der zurückgebliebene Ge«schwulst aber kann man bald mit Wasser heben,welches jedoch nach und nach auf die Wunde ge,tröpfelt werden muß, damit nicht die Haut we-gen der Gahrung mit dem ungelöschten Kalkverletzt werde.

Dieses Mittel hilft zuverlaßig mid bald,wie ich aus eigener Erfahrung weiß, und istunter allen das beste.

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