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Um dos Stechen zu verhüten, reiben sicheinige Hände und Gesicht mit Pappelkraut,klalv», oder Eibisch, Elches, oder mit Baum«öhl und Milch, weil dadurch die Haut schlüpfri«ger wird, und der Stich nicht so haften soll.
Andere rühmen das Reiben oder Räuchernmit Wermuth, Bibergeil, besonders mit Haus«chamillen, und andern nicht zum Besten riechen«de , Sachen, wovor die Bienen fliehen sollen»Allein alle diese Präservativmittel helfen nichts,wenn die Bienen zornig und wild werden.
Wer mit Bienen umgehen, oder nahe an«inein Bienesihquse arbeiten muß, der raucheentweder eine Pfeife Taback, oder er halte denAthem stark an sich, wenn Bienen um ihn her«un, schwärmen, und hüte sich besonders, eineBiene zu kränken, oder mit einem Tuche nachihr zu schlagen; sondern stehe nur ganz stille; sowird sie sich bald wieder verlieren.
Wird Jemand aber von einem ganzenSchwärm von Bienen verfolget; so fliehe er nurgleich, wenn es möglich ist, an einen flttstemOrt, und die Bienen werden ihn bald yer,
lassen. -
Ist aber der Stich geschehen; so braucheman die kürzesten Mittel, der Geschwulst undEntzündung zuvorzukommen. Ich habe e« im«nier bey mir selbst, der ich »mzähliche mal ge«I Z stechen