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lehterN Aberglaube machte den des erstem rege,und verseht? ihn durch die Starke der Embil,dungskraft in die Furcht, Angst und Unruhe,dlederSchöppe wünschte, und die ihn bewog,den gestohlnen Stock wiederzubringen.
Unstreitig hatte der Dieb die Mysterien mitdem Wachs, Altartuche und dem Mühlrade er-fahren. Er war eben so abergläubisch, als derSchöppe. Ein Aberglaube trieb den andern.Ein arglistiger, aber dabey vernünftiger Diebwürde in seinem Herzen gelacht, und das Mühl-rad haben gehen lasten, wie es gewollt hätte;aber seinen Bienenstock ruhig behalten haben.
s. Eine ähnliche Art von Aberglauben, ei-nen Bienendieb zu entdecken, und zu strafen,soll folgendes sympathetisches Mittel seyn.
Man geht nach der Stelle, wo der Bienen,stock gestanden, bürstet daselbst die herumliegen-den todten Bienen, und den Unrath zusammen,ohne es mit den Handen zu berühren, thut allesin ein leinen Tüchlein, und gräbt es nach Son-nenuntergang auf dem Kirchhofe in die Erde.
So wie dieses verweset, soll auch der Diebdie Schwindsucht bekommen, und wie einSchatten vergehen.
Das heiße ich denn doch besondere Wirkun-gen auf die Lungen eines Menschen, die nichtViel Umstände erfordern!!! Wenn doch die
Aerzte