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Wie bücken sich diese ohn Unterlaß, und lesen diezerstreueten Körner auf. Die Krähen thun dasober nicht, wie ich sie deshalb Stunden lang,hinter einem Graserein liegend, mit dem Per.spektiv beobachtet habe. Sie gehen gravitätischunter den Tauben herum, und bekümmern sichum keine Körner; sondern sie laufen zuweilenschnell auf etwas zu, treten entweder mit denFüßen darauf, oder hacken mit dem Schnabelzu, und das geschiehet kaum alle Viertelstundeneinmal, wenn sie etwas nach ihrem Geschmackgefunden haben.
Dieß war mir noch nicht genug. Ich habein dieser Stellung die Krähen unter den Taubengeschossen, und schießen lassen, und sie sogleichzergliedert; aber weder im Kröpfe, noch im Ma?gen das geringste Körnchen, dagegen mancher-ley Insekten, und Regenwsirmor gefunden,
Ich habe Krähen bey dem Pferdemiste ge-schossen; in ihren Magen aber die stahlblauenMistkäfer, auch Mistkugeln, aber keine Kör,per, angetroffen« Ein gleiches hab' ich imWinter bey den, häufig zergliederten Nebelkra»hen wahrgenommen, die auf den Fahrwegenund tappenbergen geschossen waren, daß sie Mistund Unrath im Kröpfe hatten. Und wenn auchzuweilen einige Wicken oder Radelkörner dabeywaren; so muß man dieß auf den Hunger, nicht
aber