vom Felde kommen, und nach dem DitfurthexHolze ziehen. So auch des Morgens aus demHolze nach dem Felde,
Im Sommer hab' ich öfters des Morgensbey Aufgang der Sonne ihren Zug beobachtet,Sie sind schon vor demselben bey der Hand; blei,hen aber nicht im Holze; sondi m begeben sich anden Fuß des nahe belegencn Berges, wo sie inReihen bey Hunderten neben einander ganz stillesitzen, bis die Sonne aufgegangen ist. Als,dann erheben sie sich, machen ein allgemeinesKonzert, zerstreuen sich, und stiegen nach demFelde zu,
Wenn sie des Nachts in diesem Holze beun,ruhiget, oder durch angezündetes Stroh und Fa,ekeln geblendet werden z so kann man sie nsttHän,den greifen,
Ihre gewöhnliche Nahrung ist Mist, Aas,Regenwürmer, Käfer, Feldmäuse, auch ange,schosiene Hasen; aber« meines Wissens, keinGetreide, Als das Dstfurcher Holz einmaldergestalt mit Mqykäfern und Raupen bevölkertwar, baß man fast kein Blatt mehr sahe; sowurden diese Krähen sein Retter, und in einigenTagen hatten sie reine Bahn gemacht,
Sie sind es, welche mit den GabelweihenWh Eulen in der iuft bestandig scharmußiren,
und