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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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pflügte Feld besuchen: theils um des frischen Mi»stcs willen: theils auf dem zweyten die ausge-pflügten Insektenlarven zu genießen. Ich wüßtenicht, daß ich sie eigentlich auf den grünen Saat-feldern angetroffen Hütte; desto häufiger abervor denselben auf den grünen Graseflecken, aufden Angern, aN Abhängen der Berge, u.s.w.

Sie sind es, welche im Herbst, gleich nachBartholomäi, wenn die Jagd aufgeht, auf denFeldern herumschwärmen, und ein gräßlichesGeschrey erheben. Man hört dieß oft des Mor-gens und Abends mit Verdruß »n den Städten,und es scheint, als ob diese Art zu den Strich-vögeln gehöre, weil sie um diese Zeit wirklichsich zusammenrotten, ziehen, und solches bis zumspäten Herbst fortsetzen.

Sie sind es, welche des Abends alle ingroßen Schaaren ihre gewohnte Schlafstättesuchen. Entweder geschiehet solches in dem Hölz-chen, wo sie nisten, oder in den mit dicken Bäu-men besetzten iandgärten, oder in einer Streckestark belaubter Weidenbäume. Hier kann mansie in Menge schießen, wenn man sich desAbends, da sie zur Ruhe gehen, unter einenBaum stellt.

Wenn ich jetzt, da ich dieses schreibe, desAbends gegen halb fünf Uhr an das Fenstertrete; so sehe ich diese Krähen bey DutzendenF z vom