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dielen drey Perioden besteht: erlebte, Nah»!ein Weib, starb.
Diese Käfer heißen daher mit Recht l'o,vebriouez von ^enehiZö, Finsterniß, oderSchattenkäfer, weil Schatten und Nacht ihrliebster Aufenthalt sind; wozu die schwär-ze Todtenfarbe einiger Arcen vollkommenstimmt,
Wenn man einen Schattenkäfer vor sich hat,und ihn mit andern, z. B. einem Mistkäferoder Maykäfer vergleicht; so findet man an je»nem folgende, ihm vorzüglich eigene Unterschei-dungsmerkmale :
Die Fühlhörner schnurförmlg: das l«Ht«Glied etwas rundlicht; der Brustfchlld ganzstach erhaben, und gerändelt. Der Kopf merk-lich vorgestreckt. Die Flügeldecken rauh und
chagrinartig.
Was mir an diesen Geschöpfen besondersaufgefallen ist, betrifft die ungleiche Beschaffen,heit ihrer Flügeldecken. Man erwäge pur;einig? Arten dieser Käfer können die Flügeldeckenöffnen, haben Florflügel darunter, und könnenfliegen. Andere haben zwar Flügeldecken;aber sie können sie nicht von einander bringen,weil sie mit einer starken Rückennaht verwach-sen sind. Sie haben auch keine Florflügel, undkönnen gar nicht fliegen; sondern muff«, bloß in
ihren