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mit ihren scharfen Krallen an den Kirchen, undThurmwanden an ein Stückchen Kalk, und,wenn sie loßlassen; so fallen sie erst eine Streckeherunter, ehe sie zum Fluge iuft genug untersich bringen können»
Bey recht schönem heitern Sommerwetter ist«6 ihr Hauptgescliäfte, den ganzen Tag hindurch,schaarenweise mit großem Geschrey um die Kir-chen und Thürme herumzufliegen, und sich ein-ander, doch ohne Feindschaft, zu jagen und zuverfolgen. Sie Machen bey ihrem Zuge oftExkursionen ins freye Feld, zerstreuen sich, und,wenN sie bey den Kirchen wieder zufammenkref.fen: so heben sie ihr gemeinschaftliches schwirren-des Geschrey äufs Neue wieder an»
Sie sind es, die des Äbenös Unter alle«Vögeln aM spätesten stiegen, und ich habe oft i«langen Sommerabenden nach zehn Uhr noch ei-nige in der inft schwirren gehört.
Wenn Gewitter am Himmel stehen, ziehensie am lebhaftesten» So bald aber das Gewit-ter loßbricht, sind sie verschwunden, lind lasse«sich Nicht eher wieder sehen, als bis sich dasWetter wieder völlig aufgekläret hat»
Es ist besonders, daß sie sich Mit änder«Schwalben, und diese sich Mit ihnen im mlndö.steN nicht abgeben j sondern sie bleiben immer ittihrer eigenen Gesellschaft. Wenn die Haus-B UNS