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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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Aber wohin mögen sie wohl ziehen, undden Winter über bleiben? Das ist durch ollebisherigen Untersuchungen noch nicht ausge.macht.

Ihr Naturell, ihre Sitten und Eigen-heiten sind auch von den andern SchivaibeNmerklich Unterschieden.

Ihre Geschwindigkeit im Fliegen übertrifftalle andere Schwalbenarten. Sie sind dahersehr schwer zu schießen. > MaN muß blind unterden ziehenden Haufen feuern, wenn man einetreffen will.

Die Angäpfel dieser Schwalben sind, wieder Augenschein lehrt, ungleich größer, als beyden andern, damit ihnen bey ihrem schnellenFluge die Insekten leichter in die Augen sollen.Wegen des stark einfallenden Lichts sind sie mitbesondern doppelten Augenwimpern, und an derStirn Mit etwas über die Augen tretenden Feedern, als Mit Auqenbraunen, versehen.

Im Fluge pflegen sie die, an sich schon sskurzen Füße noch dichter an den Leib zu ziehen,daß man davon gar Nichts mehr siehet. Dießist eine mit von den Ursachen, warum sie ^garNicht an die Erde kommen, weil sie sich wegendieser kurzen Füße Und langen Flügel gar Nichtheben oder aufhelfen können. Wollen sie nachlangem Fluge etwas ausruhen; so hangen sie sich

Mit