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Man kann Such, ehe Man die Wasche anfängtdie Hornhaut auf angefeuchtetem weichen lösch»papiere ausdrücken; so geht hernach das Auöwa«schen desto leichter von statten^
So bald die Hornhaut rein ausgewaschenist, so lege man ste in ein Schaalchen mit lau»warmen Wasser,, damit sie Nicht gleich trvckne>sondern geschmeidig bleibe. Sonst bekommt sieaugenblicklich Risse. Dann Müssen aber gleichein Paar Glasplatten zur Hand seyn, zwischenwelchen dieHornhauk> zwischen ein PaarStreif-chen von angefeuchtetem Makulaturpapier gepreßtwird. Dieß Pressen wiederhole man so lange>bis sie vollkommen rein, und so durchsichtig, wieGlas ist»
Alsdann kommt sie wieber in lauwarmesWasser, damit sie wieder recht weich werde, unvsich nicht im mindesten tolle. Von da aberbringt man sie in einen Wassertropfen auf dasBret von lindenholz, und schneidet sie mit einemscharfen dünnen Federmesser nach eineM feinenLineale kreuzweiß durch. Man hat alsdann vondieser Hornhaut vier egale Viertes und daan der Außenseite der Rand noch sitzt; so ist esleicht, ste wieder zwischen zwey GlasMten zubringen > und durch blo. 2 oder z die Sechseckezu zählen. Wo der Schnitt geschehen ist, zeigtsich freylich öfters eine Verletzung der Facetten;
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