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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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gen Theilen. Doch das Selbstfehen machtalles viel deutlicher, als das Beschreiben.

Hier ist ein Fliegenfuß, den wir auf einen Glas»schieber legen, und erst durch die schwächste Ver-größerung anschauen wollen, damit wir ihn über-sehen , und uns von seiner allgemeinen Einrich-tung belehren können.

An den, Orte, tvo er vom Körper abgelösteist, hat er zwey kurze Glieder: dann folgt dasHüftbein; der Schenkel und das Fußblatt.Sie sind alle mit Haaren von ungleicher Zahl,Größe und Lange beseht, nachdem es die Be-dürfnisse der Fliege erforderten, sie qn jedem Ge-lenke der Füße zu gebrauchen. So viel derftl,den auch sind, daß wir sie nicht zählen können;so gewiß können wir behaupten, daß auch keinsderselben an dem Fliegenfuße vergeblich sey, unhohne Absicht da siehe.

Das Hüftbein ist unter einer starkern Ver-größerung nicht anders, als eine Rehkeule an-zusehen. Es hat nicht nur, wie die andern,Haare; sondern auch solche vor den übrigen her-vorstehende Stacheln, daß sie sich durch ihreLänge, Stärke und Spihs von denselben sehrunterscheiden, Sie werden sie da, wo sie amGelenke sihen, wie Stecknadeln, finden, undsie laufen in eine so feine Spitze aus, baß mau

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