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Heiken und Vollkommenheiten, die dem bloßmAuge gänzlich verborgen bleiben.
iasten sie u»6 jetzt nur bey dem F -liegenfltt-gcl stehen bleiben. Wir haben jetzt so viele die-ser Zeugen der Herrlichkeit der Schöpfung umuns, die wir aus Unwissenheit, als eine Plageverabscheuen, daß wir bqid einen solchen Flügelbekommen, und durch den Augenschein belehrtwerden können. Das Veigrößernngoglas seilnun unser iehrer werden, und wir wollen unsnicht schämen, bey einer verächtlichen Fliege indie Schule zu gehen.
Fortsetzung des ersten Stücks.Wunder eines Fliegcnflügels.
ehen sie, hier reiße ich einer Fliege den Flü-
gel ab, so daß ich die Wurzeln, mit wel-chen er ansitzt, mit herausbringe. Wie zart ister. Ich muß mich in Acht nehmen, daß ichihn nicht verliere. Er fliehet vor dem gelinde-sten Hauche des Mundes.
Das erste, was wir thun wollen, ist die-ses, daß wir die Wurzel des Flügels mit etwasWachs an einer Nadelspitze befestigen, damit
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