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und die übrigen menschlichen Glieder, VII, -^. — ent-steht aus der Religion und dem Götterdienst, VII, 62.— bei denÄgyptiern, VII, 64. VII, 69.—bei denHe-truriern, VII, 78. — bei den Griechen. VII. 100.1) systematischer Abschnitt, VII, 10»—158. ») Bonder Schönheit der Zeichnung überhaupt, oder von demAnblik der menschlichen Gestalt im Ganzen, VII, 102 —138. d) Von den Theilen , welche zur Schönheit dermenschlichen Gestalt beitragen, VII, 138 — 168. 2) hi-storischer Abschnitt, VII, 169. — 261. redet von denFortschritten, der Vollkommenheit der Kunst der Zeich-nung bei den Griechen bis zu ihrem Verfall. Im äl-testen Style 2 Arten anzunehmen; die erstere gleichetdem ägyptischen die zweite dem hetrurischen Style,VII, 139. Die Zeit von der 6osten Olympiade an bisPhidias kann man die des Fortschrittes und des Über-gangs der Kunst der Zeichnung zur Vollkommenheitnennen, VII, 172. Merkmale der Werke dieser Epo-che, eb.
Zeit, wie abgebildet, IV, 167. — dem Amor die Flügelbeschneidend, IX, l4l.
Zeno, sein Brustbild , II > 168.
Zephyr, wie abgebildet, IX, 166. — mit blonden Haaren,IX, 186. —mit Schmetterlingsflügeln, IX, 202. —auf einem Gesäß von Agath, IX, 209.
Zepter, mit Adlern geziert, VII, 288. — bei vielen Gott-heiten, IX, 68.
Zerstummelung der alten Kunstwerke, V, 48.
Zethus, auf einer erhobenen Arbeit, in der Villa Borg-Hefe, V, 267. VIII, 18. —mit einem Hute auf demKopfe, III, 306. VIII, 19. — s. Amphion. Antiope.
VII, 396.
Zeugung aller Dinge aus Wasser, wie abgebildet, IX, 167.
Zeuxippus zu Constantinopel, VI, 362.
Ziege, eine schöne im Museo Pio - Clementino, IV, 316