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Z).
vom Haare, V, 134.r^°v, ?s, was, IV, 1 52. 265. VII, 142. IX, 97., IX, 6o7. , eb.
II, 5t>5»
, IX. 209.
^?i-oZ>z^a7-6l was, IV, 374.
?^o^svia^k-v, VIII, 210.l'n-c^aHk-u, IX, 27.
III, 390.
, VII, 126,l^-o-x^-sv, was, II, 245.
, IX, 4l)2.
Z.
Zaboglia, II, 325.
Zahneisen, ob bei den Alten, II, 110.
Zahne, unter dem Gebälke, II, 387.— an sehr wenigen
Figuren sichtbar, IV, 272.
Zehn, kleine, VII, 65.
Zeichnen, Zeichnung; warum die griechischen Kinder darinunterrichtet, I, 13» Schönheit darin, I, 264. — derverschiedenen Völker mit einander verglichen, III, 6t.
— wie sie zuerst war, III, 84. Die Ägineten bliebenbeim ältesten Style in der Kunst, III, 85. — bei denÄgyptiern steif, III, 164. Noch übrige Zeichnungen,III, 402. V, 120. Was das Erste darin, IV, 246.
— unter Hadrian, VI, 279. Es ist leichter, vom Gro-ßen ins Kleine zu zeichnen, als umgekehrt, VI, 311. VII,43. Die ersten Versuche darin unförmlich, eb. —beiallen Völkern einander ähnlich, eb. —durch die Noth-wendigkeit entstanden. VII , 44. Allmählige Vervoll-kommnung : die Bildsäulen erhalten Köpfe, VII, 45.