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angeführt, m, 204. Unter Hadrian die Verehrungägyptischer Gottheiten verbreitet, IN, 211. Worandie spätern ägyptischen Figuren zu erkennen sind, m,204. VII, 70. Wie die ägyptischen Bildhauer ausge-arbeitet, III, 222. Alle ägyptischen Figuren mit gro-ßem Fleisse gearbeitet, III, 225. Figuren der Ägyp-ter eingehauen und zugleich erhoben, III, 22V, Ihreerhobnen Arbeiten blos in Erz, III, 226. Ob es inÄgypten Porphyr gebe, III, 240. Ihre Malerei, III,254. Es sind nie Münzen derselben entdeckt worden,III, 255. Ägyptische Kunst ging auf Großheit, m,277. Statuen von schwarzem Marmor sehr zertrüm-mert, III, 27S. Ähnlichkeit der ägyptischen Figurenmit den hetrurischen, III, 353. Griechische Kunst da-selbst, VI, 6b. Nachahmung ägyptischer Statuen unterHadrian, VI, 27S. Ihre Kunst der Zeichnung ist vieleJahrhunderte dieselbe geblieben, VII, 54. Ihre Sta-tuen ohne Schönheit, eb. Drey Ursachen von den ge-ringen Fortschritten der Kunst bei ihnen, VII, 54. —1.Ihre Gesichtsbildung, eb. Ihr hoher Wuchs, VII ,56. Ihre Versassung, eb. Ihre GLtterbildr.isse einan-der ähnlich, VII, 57. Einzige Art ihrer Bilder, eb.Ein eigenes Gesez, die Künstler betreffend, VII,5«. Den Künstlern fehlte Anatomie, eb. DieGra-tie fehlt ihren Figuren, VII, 62. Köpfe ihrer Fi-guren, VII, 63. Ihre Figuren hatten keine Knöchel-fügung, VII, 65. Sie sollen die Allegorie erfundenhaben, IX, 22. Wie Ägypten abgebildet ix, 47.
Ajax, der rasende, IV, 206. — vom Bliz getroffen, VI, gg.— und Kassandra, VIII, 225. — auf einem Felsensizend, VIII, 229.
, Beiname Jupiters I, 27S.
III, 1/,6. VII, 55.
II, Z72. 4S8.
II, 505.