Druckschrift 
12 (1829)
Entstehung
Seite
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zeitigern Blüthe ihrer Kunst, III, gg. Ägyptische Ge-stalten, wasman darunterverstehe, III, 76. Den Frem-den der Zugang nach Ägypten versagt, III, 77. Wo-her die Gleichförmigkeit der ägyptischen und griechi-schen Mythologie und Götterbilder komme, III, 73.Wie sich die jezigen Ägypter von den alten unterschei-den, III, 125. Wie sie mit den Verstorbenen umgin-gen, III, 145. Körperbau derselben, m, 147. Ge-müths- und Denkart derselben, III, 149. Musik beyihnen nicht geachtet, eb. Woher ihr Hang zum Ge-heimnißvollen, III, 1S1. Sie liebten strenge Geseze,III, 152. Beim Gottesdienste hielten sie auf uralteAnordnung, eb. Ihr Abscheu vor griechischen Gebräu-chen, III, 158. Ihre Figuren waren eingeschränkt aufGötter, Könige und Priester, III, 15S. VII, 57.Ihre Götter waren Könige, und die ältesten KönigePriester, eb. Sie achteten ihre Künstler nicht, III,15?. VII, 53. Ihre Künstler waren sehr beschränkt,VII, 66. Vom alten, ursprünglichen Styl der ägyp-tischen Kunst, III, I6j. vil, 59. Drei Epochen inder ägyptischen Kunst, eb. Vli,5g. Allgemeine Kenn-zeichen der ägyptischen Figuren, III, 164. VII, 60. IX,279. Künstler hatten eine feste Regel in der Kunst,III, 165. Statuen der Thiere besser, als die der Men-schen, III, 167. VII, 62. Gottheiten mit Thierköpfen,III, 167. Haube am Hintertheile des Kopfes, III, 177.Ihre Gottheiten auf Schiffen stehend, III, 13Z.Die Bekleidung ihrer Figuren, III, 137. VII, 61.Ihre Figuren mit einem Schurz, III, 139. VII, 61.Ägyptische Könige aus den Priestern gewählt, m,191. Weibliche Figuren mit einer Haube, III, 197.Die Ägypter gingen barsuß, III, 201. Ihre Weiberhatten Schmuk, III, 202. Ägyptischer Styl später,III, 20/,. Die Figuren dieses Styls haben keine Hie-roglyphen , III , 205. Drey Figuren in diesem Style