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Denkmal 70. — VII. S. 507 — 11.
Die Musculatur und Keule verrathen hier einen Her-kules. Ist er nicht etwa, wie die ähnlichen Gegen-stände Num. 106 und 125, in dem Actus der Entsündi-gung vorgestellt? — Was er in den Händen hat, könnteein Schwamm sein.
Denkmal 72. — VII. S. S7ö.
Die Vorstellung dieses Denkmals ist der Abschied desProtesilaus von seiner Gemahlin Laodamia, wasaus der großen Ähnlichkeit mit dem Seitemarmor zu demMonument 12?, den Visconti*) beibringt, offenbarerhellet. Nur das Pferd und die Schlange, welche sichauf dem erwähnten Seitemarmor des Sarkophags nichtbefinden, mögen Winckelmann in seiner Erklärungirrgeleitet haben, daß beide Thiere den Helden auf Gra-besdenkmalen häufig beigesellt worden, und Plutar-chus**) sagt:
Denkmal 77. — VII. S. 527 — 2g. IX. S. Zic> — II.
Nach Böttigers Bemerkung***) soll hier nicht deswirklichen Harpokrates Bild, sondern das Porträteines als Harpokrates dargestellten Kindes zusehensein, wie die ihm anhängende römische B ulla oder dasAmulet zeige.
Denkmal si. - VIII. S. 7.
Cs ist bei der Vorstellung auf diesem Steine nicht ent-fernt auf PromerHeus angespielt.
') IVlus. t. 3, tsv, ig,
in Llom, sülz. i!n.Amalthea II. >33.