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ksilpolvan, j>ar?iioli. ?iir. 1804. vol. 1. nnm. 7S.; al-lein so gar unrichtig, wie dort gesagt wird, findet manbei Bergleichung die win ckelm an nische nicht. ZurVerbesserung eines gemachten Versehens bemerken wir in-dessen , daß jede der zwei weiblichen Figuren, welche sichmit dem liegenden Bakchus beschäftigen, eine /asci», oder ein schmales Band um den bloßen Leibhat, welches die Brüste zu halten bestimmt war. Obenam Gesimse liest man: . - - ZUMIIV^ . . VIX . . Illl 0 .... III ... .
Denkm al 54 — 5S - >n S. 44i u n d 443.
Das x^Zk/^v-!v ist der Leukothea, wie schon Vi-sconti erwiesen hat, nicht ausschließlich zuständig,sondern überhaupt ein Schmuk bakchischer Figuren undZoega^^) bemerkt weiter ganz richtig, daß es wedereine bestimmte Art von Binde, noch eigens Bindeoder Schleife bezeichne, sondern vielmehr Schleieroder Nez, wie aus Stellen Homers "*) deutlich erhelle.
Denkmal so. — VII. S. 44».
DieStirnband, einer Schleuder ähn-lich, wird am deutlichsten von Eustathius-j-) beschrie-ben, und soll sich Visconti zufolge-j-j-) nicht ganz aufdasStirnband der sizenden Frau, im Denkmal 56, anwen-den lassen. Allein der ganze Unterschied zwischen einergewöhnlichen und dieser auf dem Marmor scheint
mir kein anderer zu sein, als daß jene beiderseits nur ein
»lug, pio-OIei». I. tsv. 2g.
") v->3siril. XI.I.
IX. XIV. >ä4. XXII. 46S. 0ZU-7-?. I. ZZ4. IV. 62^.1°) ^.>1 Dianas, perieg. V. 7.
1^) üluz. ?io-LIem. t. l. x. 6Z.